Wien denkt weiter denkt weiter
Eines ist für 2011 gewiss: Wien denkt weiter wird auch im kommenden Jahr Denkanstöße zum kulturpolitischen Geschehen in Wien liefern. weiterlesen
Eines ist für 2011 gewiss: Wien denkt weiter wird auch im kommenden Jahr Denkanstöße zum kulturpolitischen Geschehen in Wien liefern. weiterlesen
Andreas Mailath-Pokorny in seiner Rede anlässlich der Viennale-Eröffnung 2010 über Koalitionsspekulationen, WutbürgerInnen und zivilgesellschaftliche Verantwortung. Kurzfristig entschied sich der Kulturstadtrat, sie nicht zu halten - daher hier im Volltext. weiterlesen
Kultur ist der Kern dessen, was eine Gesellschaft ausmacht, das, was langfristig im Gedächtnis bleibt. Jetzt geht es darum, auch bei der Wahl zu zeigen, dass die Kultur ein wesentlicher Bestandteil dieser Stadt ist. weiterlesen
Welche Kulturpolitik braucht Wien? Wolfgang Kos spricht über die Bedeutung kultureller Bildung, warum Kulturpolitik sehr viel mit der Intelligenz einer Gesellschaft zu tun hat und über das Stammpublikum hinaus gehen muss. weiterlesen
Wolfgang Kos, Direktor des Wien Museums, über die identitätsstiftende Signalwirkung neuer Kulturbauten und ihre Bedeutung für Kultur, Architektur und den Wiener Stadtplan. weiterlesen
Während des letzten Jahres nahm ich an mehreren Diskussionsrunden der „Wien denkt weiter“-Runde teil. Das Scheitern war immer wieder Thema und Forderung. Ich hab dazu ein paar Fragen... weiterlesen
Gastautorin Susanne Granzer über Wien als Stadt der Kunst und Kultur, die ihre besondere musische Kraft vor allem aus den vielfältigen Nationalitäten schöpft. weiterlesen
Wolfgang Kos, Direktor des Wien Museums, über die Bilder und Images, die an der "alten" Kulturstadt Wien haften, wie mit ihnen umgegangen werden soll und wo Wien seine Stärken hat. weiterlesen
Wien kann sich noch viel mehr trauen, neben den traditionellen und klassischen Klischees der Repräsentation Platz für seine junge und neue Seite einzurichten und seine junge Kunstszene bei der internationalen Vernetzung zu unterstützen - nicht nur durch klassische Förderprogramme. weiterlesen
Schwierige Programme populär machen, ein Ort der "lustvollen Aufklärung" und eine Verhandlungsstätte gegenwärtiger kultureller und gesellschaftspolitischer Bewusstseinslagen sein - das ist die Aufgabe einer Institution für Gegenwartskultur. weiterlesen
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