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	<title>Kommentare für Wien denkt weiter</title>
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	<description>Das Projekt „Wien denkt weiter“ lädt alle Wienerinnen und Wiener dazu ein, ihre Meinung zu Themen der Stadt einzubringen. Aktuelle Fragen werden gemeinsam mit Künstlern und Experten aus der Wissenschaft im Blog und bei regelmäßigen Events beleuchtet.</description>
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		<title>Kommentar zu Die Hälfte? Das Doppelte! von Andreas Mailath-Pokorny</title>
		<link>http://wien-denkt-weiter.at/2012/03/20/die-halfte-das-doppelte/comment-page-1/#comment-3820</link>
		<dc:creator>Andreas Mailath-Pokorny</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:53:56 +0000</pubDate>
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		<description>Wie Sie richtig erkannt haben, ist die Förderlandschaft in Wien vielschichtig, so gibt es zentrale Förderungen und solche die dezentral über die Bezirke vergeben werden. Darüber hinaus umfassen Kulturbetriebe und Lokale auch Bereiche, die nicht nur aus der Kultur finanziert werden, sondern auch aus anderen Bereichen der Stadt. Entsprechend erhält das Flex aus dem Kulturressort nichts, der OST-Klub aber sehr wohl. Anders als Sie weiters annehmen, werden Förderungen jedoch nicht nach Parteizugehörigkeit vergeben, sondern durch Jurys und Kuratoren, deren Meinung ich mich anschließe. Dem Dilemma zwischen eingehender Prüfung und der Tatsache, dass es schwer ist, es allen Recht zu machen, bin ich mir bewusst. Deswegen auch: das Doppelte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Sie richtig erkannt haben, ist die Förderlandschaft in Wien vielschichtig, so gibt es zentrale Förderungen und solche die dezentral über die Bezirke vergeben werden. Darüber hinaus umfassen Kulturbetriebe und Lokale auch Bereiche, die nicht nur aus der Kultur finanziert werden, sondern auch aus anderen Bereichen der Stadt. Entsprechend erhält das Flex aus dem Kulturressort nichts, der OST-Klub aber sehr wohl. Anders als Sie weiters annehmen, werden Förderungen jedoch nicht nach Parteizugehörigkeit vergeben, sondern durch Jurys und Kuratoren, deren Meinung ich mich anschließe. Dem Dilemma zwischen eingehender Prüfung und der Tatsache, dass es schwer ist, es allen Recht zu machen, bin ich mir bewusst. Deswegen auch: das Doppelte!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kultur. Für Wien. Für morgen. Für fast alle. von Andreas Mailath-Pokorny</title>
		<link>http://wien-denkt-weiter.at/kultur-fur-wien/comment-page-1/#comment-3819</link>
		<dc:creator>Andreas Mailath-Pokorny</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:53:01 +0000</pubDate>
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		<description>Wien lebt von seiner Tradition als Kulturhauptstadt, doch punktuell gehen Kulturbauten auch bei uns eine, wie ich meine, gelungene Verschränkung mit Avantgarde und Modernität ein: das Museumsquartier beispielsweise wurde in den 10 Jahren seines Bestehens eines der größten Kulturareale der Welt mit modernen Zubauten – und für die WienerInnen zum verlängerten Wohnzimmer...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wien lebt von seiner Tradition als Kulturhauptstadt, doch punktuell gehen Kulturbauten auch bei uns eine, wie ich meine, gelungene Verschränkung mit Avantgarde und Modernität ein: das Museumsquartier beispielsweise wurde in den 10 Jahren seines Bestehens eines der größten Kulturareale der Welt mit modernen Zubauten – und für die WienerInnen zum verlängerten Wohnzimmer&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ACTA und die Folgen: Kapitalismus 2.0 von Andreas Mailath-Pokorny</title>
		<link>http://wien-denkt-weiter.at/2012/02/16/acta-und-die-folgen-kapitalismus-2-0/comment-page-1/#comment-3816</link>
		<dc:creator>Andreas Mailath-Pokorny</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:27:20 +0000</pubDate>
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		<description>Kein Zweifel, dass die Einkommenssituation von KünstlerInnen gestärkt werden muss. 
Das aktuelle Urheberrecht ist dafür aber jedenfalls kein Garant. Es funktioniert nach dem aus der Soziologie bekannten Matthäus-Prinzip. Die, die haben, bekommen mehr – „Denn wer da hat, dem wird gegeben“: Wer bekannt ist und sich als KünstlerIn einen Namen gemacht hat, profitiert auch von Tantiemen weitaus stärker. Dazu kommen Popularität, Medienauftritte und dadurch wohl wiederum mehr Tantiemen. Und: Nur ganz wenige Künstler können davon leben. Hier braucht es von Grund auf ein neues, gerechteres  System. Das aktuelle Urheberrecht ist also mehr ein „Industrieschutzrecht“ und dient weniger dem Schutz der Kreativen. 

Und wer das Urheberrecht im Netz durchsetzen will, der bricht wohl, meist ungewollt,  auch eine Lanze für die Überwachung der Usernutzung. 
Klar ist jedenfalls, dass es für die Künstlerschaft auch eine spürbare stärkere Unterstützung geben sollte, wenn ihre Werke im Netz publiziert werden. Eine mögliche Festplattenabgabe ist ein spannender Gedanke. Doch angesichts der Tatsache, dass weniger auf Festplatten gespeichert wird, sondern mehrheitlich über Cloud-Computing (Externe Server und Dienste wie Youtube etc...) konsumiert wird, träfe die Maßnahme die Falschen. Eine Breitband-Abgabe  scheint hier treffender. 

Ein zeitgemäßes Urheberrecht müsste die Position der Kreativen gegenüber der Verwertungsindustrie stärken und dafür sorgen, dass die vorhandenen Einnahmen auch den Kreativen zu gute kommen. Also eine Umverteilung der Einnahmen zugunsten der KünstlerInnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Zweifel, dass die Einkommenssituation von KünstlerInnen gestärkt werden muss.<br />
Das aktuelle Urheberrecht ist dafür aber jedenfalls kein Garant. Es funktioniert nach dem aus der Soziologie bekannten Matthäus-Prinzip. Die, die haben, bekommen mehr – „Denn wer da hat, dem wird gegeben“: Wer bekannt ist und sich als KünstlerIn einen Namen gemacht hat, profitiert auch von Tantiemen weitaus stärker. Dazu kommen Popularität, Medienauftritte und dadurch wohl wiederum mehr Tantiemen. Und: Nur ganz wenige Künstler können davon leben. Hier braucht es von Grund auf ein neues, gerechteres  System. Das aktuelle Urheberrecht ist also mehr ein „Industrieschutzrecht“ und dient weniger dem Schutz der Kreativen. </p>
<p>Und wer das Urheberrecht im Netz durchsetzen will, der bricht wohl, meist ungewollt,  auch eine Lanze für die Überwachung der Usernutzung.<br />
Klar ist jedenfalls, dass es für die Künstlerschaft auch eine spürbare stärkere Unterstützung geben sollte, wenn ihre Werke im Netz publiziert werden. Eine mögliche Festplattenabgabe ist ein spannender Gedanke. Doch angesichts der Tatsache, dass weniger auf Festplatten gespeichert wird, sondern mehrheitlich über Cloud-Computing (Externe Server und Dienste wie Youtube etc&#8230;) konsumiert wird, träfe die Maßnahme die Falschen. Eine Breitband-Abgabe  scheint hier treffender. </p>
<p>Ein zeitgemäßes Urheberrecht müsste die Position der Kreativen gegenüber der Verwertungsindustrie stärken und dafür sorgen, dass die vorhandenen Einnahmen auch den Kreativen zu gute kommen. Also eine Umverteilung der Einnahmen zugunsten der KünstlerInnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kultur. Für Wien. Für morgen. Für fast alle. von Franz</title>
		<link>http://wien-denkt-weiter.at/kultur-fur-wien/comment-page-1/#comment-3814</link>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 20:27:17 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wien braucht avancierte Kulturbauten, die die Stadt als Kulturstadt des 21. Jahrhunderts definieren.&quot; So ein Unsinn. Daß unsere Donaumetropole eine Kulturstadt ist, und womöglich die letzte aller, wird niemand bezweifeln. Das letzte, was wir &quot;brauchen&quot;, ist ein ein weiterer Schandfleck á la Soravia Wing. Wien muß in manchen Dingen auch Wien bleiben dürfen. Aber genau das scheinen die meisten sogenannter Künstler (es gibt wenig wahre) heute nicht mehr zu wollen. Ein Unglück; 400 Jahre Hochkultur gehen wegen weniger Dekaden neumodischer Verirrungen gerade den Bach hinunter. Aber so ist das mit Zivilisationen; mit dem alten Griechenland und Rom war&#039;s schließlich auch nicht anders. Komma nix mochn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wien braucht avancierte Kulturbauten, die die Stadt als Kulturstadt des 21. Jahrhunderts definieren.&#8221; So ein Unsinn. Daß unsere Donaumetropole eine Kulturstadt ist, und womöglich die letzte aller, wird niemand bezweifeln. Das letzte, was wir &#8220;brauchen&#8221;, ist ein ein weiterer Schandfleck á la Soravia Wing. Wien muß in manchen Dingen auch Wien bleiben dürfen. Aber genau das scheinen die meisten sogenannter Künstler (es gibt wenig wahre) heute nicht mehr zu wollen. Ein Unglück; 400 Jahre Hochkultur gehen wegen weniger Dekaden neumodischer Verirrungen gerade den Bach hinunter. Aber so ist das mit Zivilisationen; mit dem alten Griechenland und Rom war&#8217;s schließlich auch nicht anders. Komma nix mochn.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Hälfte? Das Doppelte! von Karl Kaider</title>
		<link>http://wien-denkt-weiter.at/2012/03/20/die-halfte-das-doppelte/comment-page-1/#comment-3813</link>
		<dc:creator>Karl Kaider</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:22:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hr.Mailath-Pokorny,ich finde Förderung der Kultur durch die Öffentliche Hand WICHTIG.....aber nicht im Gießkannensystem....zB.Flex kriegt 2 mal 120 000€im Jahr wozu...ein Ost klub der Multikulturel arbeitet kriegt nix....eine Wuk,wo für Pseudotheater gemacht wird gibt es Kohle...obwohl sie über Konzerte Geldverdienen könnten. Also es gibt eine Viekfalt an Schindluder das getrieben wird....aber wer mit der Partei kann...wird eben bevorzugt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hr.Mailath-Pokorny,ich finde Förderung der Kultur durch die Öffentliche Hand WICHTIG&#8230;..aber nicht im Gießkannensystem&#8230;.zB.Flex kriegt 2 mal 120 000€im Jahr wozu&#8230;ein Ost klub der Multikulturel arbeitet kriegt nix&#8230;.eine Wuk,wo für Pseudotheater gemacht wird gibt es Kohle&#8230;obwohl sie über Konzerte Geldverdienen könnten. Also es gibt eine Viekfalt an Schindluder das getrieben wird&#8230;.aber wer mit der Partei kann&#8230;wird eben bevorzugt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ACTA und die Folgen: Kapitalismus 2.0 von Richard Metfan</title>
		<link>http://wien-denkt-weiter.at/2012/02/16/acta-und-die-folgen-kapitalismus-2-0/comment-page-1/#comment-3811</link>
		<dc:creator>Richard Metfan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:44:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wien-denkt-weiter.at/?p=1310#comment-3811</guid>
		<description>Es ist eigentlich ganz einfach und logisch. Diebstahl von geistigem Eigentum ist und bleibt Diebstahl - egal wie man es dreht und wendet.
Wenn sich jemand die Arbeit macht, ein Buch zu schreiben, ein Kabarettstück, einen Song steckt er sehr viel Arbeit und Zeit hinein. 
Und dann gibt es Leute, die diese Arbeit nicht respektieren und einfach online stellen - ganz super. Wobei ich hier unterscheiden möchte.
Wenn jemand einen Originalfilm, Musikstück was auch immer online stellt, ist das für mich NICHT ok. 
Die CD-Einkäufe sind in den letzten Jahren eingebrochen. Künstler verkaufen ca. nur mehr 10% ihrer normalen Verkäufe.
Ich würde gerne die Leute sehen, die das illegalle downloaden befürworten, wenn sie plötzlich nur mehr 10% ihres Gehaltes bekommen würden.

Als damals die Diskussion wegen Napster und Metallica begann habe ich schon laut diskutiert, dass die Band völlig recht hat. Ich habe damals in der Künstlerbranche gearbeitet und hautnah miterlebt, wie unsere Bezahlung weniger und weniger wurde und laufend Leute entlassen wurden.
Es geht nicht um die &quot;bösen&quot; und &quot;reichen&quot; Konzerne. 

Es geht um die Künstler da draussen, die jahrelang üben, üben üben und dann z.B. bei Musikern - Instrumente kaufen müssen, die viel Geld investieren müssen (Benzin, Helfer, Studio) usw. 

Es ist ja ein Märchen der MEdien, dass Künstler ach so reich sind. Nur weil jemand oft im Fernsehen usw. ist heisst das noch lange nicht, dass er reicht ist. Im Gegenteil. Viele Künstler tauchen nur auf Events auf, weil es dort gratis zum Essen gibt und man Leute trifft, die einen irgendwann mal buchen.

Ich bin absolut GEGEN eine Zensur im Internet. Aber man muss doch fähig sein, klipp und klarre Regeln zu machen.

Du hast eine website, die Original-Filme und Musikstücke anbietet. ABDREHEN!! Aus Schluss Basta.
Wenn eine Band die Rechte an ihren eigenen Songs hat und die gratis verschenken wollen - bitte gerne - bietet ihnen ein Forum.
Wenn jemand einen Song bei einem Konzert filmt und online stellt, sollte das der jeweilige Mensch oder Fima entscheiden, ob das ok ist oder nicht.
Filme aus dem Kino mitschneiden .- nicht erlaubt.
Noch einmal - ich bin gegen jede Art von Zensur, aber als österr. Künstler kämpft man ja eh mit dem Rotz - bitte respektiert unseren Besitz auch wenn er nur geistiger Natur ist. Bitte respektiert, dass wir auch Rechnungen bezahlen müssen und uns ernähren müssen. Wir wollen unseren Kindern auch einen Schikurs bezahlen und auf Urlaub fahren. Genauso wie ihr.
Nur weil man etwas ohne Probleme runterladen kann, heisst das noch lange nicht, das das ok ist.
Ich lade jeden, der mich verurteilt, ein, mal auf Tour mitzukommen, wo derjenige für € 1,20 Stundenlohn 1. einige Stunden mit dem Truck zum Konzertort fährt dann 2. den Truck mit Helfern auslädt dann 3. Ton und Licht aufbaut 4. Soundcheck durchführt 5. schnell was isst (gratis - aber warmes Essen gibt es aus Konstengründen nur mehr alle 3 Tage danach 6. während der Vorstellung kleinere Arbeiten verrichtet und 7. nach der Vorstellung alles abbaut und 8. denn Truck wieder einlädt. VIEL SPASS DABEI!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eigentlich ganz einfach und logisch. Diebstahl von geistigem Eigentum ist und bleibt Diebstahl &#8211; egal wie man es dreht und wendet.<br />
Wenn sich jemand die Arbeit macht, ein Buch zu schreiben, ein Kabarettstück, einen Song steckt er sehr viel Arbeit und Zeit hinein.<br />
Und dann gibt es Leute, die diese Arbeit nicht respektieren und einfach online stellen &#8211; ganz super. Wobei ich hier unterscheiden möchte.<br />
Wenn jemand einen Originalfilm, Musikstück was auch immer online stellt, ist das für mich NICHT ok.<br />
Die CD-Einkäufe sind in den letzten Jahren eingebrochen. Künstler verkaufen ca. nur mehr 10% ihrer normalen Verkäufe.<br />
Ich würde gerne die Leute sehen, die das illegalle downloaden befürworten, wenn sie plötzlich nur mehr 10% ihres Gehaltes bekommen würden.</p>
<p>Als damals die Diskussion wegen Napster und Metallica begann habe ich schon laut diskutiert, dass die Band völlig recht hat. Ich habe damals in der Künstlerbranche gearbeitet und hautnah miterlebt, wie unsere Bezahlung weniger und weniger wurde und laufend Leute entlassen wurden.<br />
Es geht nicht um die &#8220;bösen&#8221; und &#8220;reichen&#8221; Konzerne. </p>
<p>Es geht um die Künstler da draussen, die jahrelang üben, üben üben und dann z.B. bei Musikern &#8211; Instrumente kaufen müssen, die viel Geld investieren müssen (Benzin, Helfer, Studio) usw. </p>
<p>Es ist ja ein Märchen der MEdien, dass Künstler ach so reich sind. Nur weil jemand oft im Fernsehen usw. ist heisst das noch lange nicht, dass er reicht ist. Im Gegenteil. Viele Künstler tauchen nur auf Events auf, weil es dort gratis zum Essen gibt und man Leute trifft, die einen irgendwann mal buchen.</p>
<p>Ich bin absolut GEGEN eine Zensur im Internet. Aber man muss doch fähig sein, klipp und klarre Regeln zu machen.</p>
<p>Du hast eine website, die Original-Filme und Musikstücke anbietet. ABDREHEN!! Aus Schluss Basta.<br />
Wenn eine Band die Rechte an ihren eigenen Songs hat und die gratis verschenken wollen &#8211; bitte gerne &#8211; bietet ihnen ein Forum.<br />
Wenn jemand einen Song bei einem Konzert filmt und online stellt, sollte das der jeweilige Mensch oder Fima entscheiden, ob das ok ist oder nicht.<br />
Filme aus dem Kino mitschneiden .- nicht erlaubt.<br />
Noch einmal &#8211; ich bin gegen jede Art von Zensur, aber als österr. Künstler kämpft man ja eh mit dem Rotz &#8211; bitte respektiert unseren Besitz auch wenn er nur geistiger Natur ist. Bitte respektiert, dass wir auch Rechnungen bezahlen müssen und uns ernähren müssen. Wir wollen unseren Kindern auch einen Schikurs bezahlen und auf Urlaub fahren. Genauso wie ihr.<br />
Nur weil man etwas ohne Probleme runterladen kann, heisst das noch lange nicht, das das ok ist.<br />
Ich lade jeden, der mich verurteilt, ein, mal auf Tour mitzukommen, wo derjenige für € 1,20 Stundenlohn 1. einige Stunden mit dem Truck zum Konzertort fährt dann 2. den Truck mit Helfern auslädt dann 3. Ton und Licht aufbaut 4. Soundcheck durchführt 5. schnell was isst (gratis &#8211; aber warmes Essen gibt es aus Konstengründen nur mehr alle 3 Tage danach 6. während der Vorstellung kleinere Arbeiten verrichtet und 7. nach der Vorstellung alles abbaut und 8. denn Truck wieder einlädt. VIEL SPASS DABEI!!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schnittstellen im Café Eiles von Claudia Schiller</title>
		<link>http://wien-denkt-weiter.at/2011/09/23/schnittstellen-im-cafe-eiles/comment-page-1/#comment-3800</link>
		<dc:creator>Claudia Schiller</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 08:26:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde den Ansatz sehr interessant. Wir fahren im März nach Wien und ich finde bei jeder Städtereise, die wir unternehmen, immer sehr interessant, wie Migranten und Minderheiten ein Stadtbild prägen und wie sie eingebunden sind ins Geschehen. Nun bin ich ganz neugierig, wie das in Wien aussieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Ansatz sehr interessant. Wir fahren im März nach Wien und ich finde bei jeder Städtereise, die wir unternehmen, immer sehr interessant, wie Migranten und Minderheiten ein Stadtbild prägen und wie sie eingebunden sind ins Geschehen. Nun bin ich ganz neugierig, wie das in Wien aussieht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Postmigrantische Kulturpolitik: Wer ist &#8220;wir&#8221;? von Abdullah Baikoglu</title>
		<link>http://wien-denkt-weiter.at/2011/10/27/postmigrantische-kulturpolitik-wer-ist-wir/comment-page-1/#comment-3788</link>
		<dc:creator>Abdullah Baikoglu</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 08:11:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wien-denkt-weiter.at/?p=1236#comment-3788</guid>
		<description>Als ich das erste Mal den Satz hörte, ist mir klar geworden, wo ich bin und mit welche Schwierigkeiten ich rechnen muss, wenn ich in Wien leben will. &quot;Wie fühlen Sie sich bei uns?&quot; So lautete die Frage.  Bei uns ja, bei uns, bei uns! Wer ist  UNS?!   Unsere Kirche, unser Gott, Unsere Familie, unseres Theater, unsere Leute, Unserer Jesus................... und unserer Mohammed..........
Schade dass ich bei der Diskussion nicht dabei war. Hoffentlich das nächste Mal.
Liebe, Grüsse und Sternenstaub.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich das erste Mal den Satz hörte, ist mir klar geworden, wo ich bin und mit welche Schwierigkeiten ich rechnen muss, wenn ich in Wien leben will. &#8220;Wie fühlen Sie sich bei uns?&#8221; So lautete die Frage.  Bei uns ja, bei uns, bei uns! Wer ist  UNS?!   Unsere Kirche, unser Gott, Unsere Familie, unseres Theater, unsere Leute, Unserer Jesus&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. und unserer Mohammed&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
Schade dass ich bei der Diskussion nicht dabei war. Hoffentlich das nächste Mal.<br />
Liebe, Grüsse und Sternenstaub.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kultur ist Sinnstiftung und Diskussion(-skultur) von Bea Fischer</title>
		<link>http://wien-denkt-weiter.at/2011/10/19/kultur-ist-sinnstiftung-und-diskussion-skultur/comment-page-1/#comment-3787</link>
		<dc:creator>Bea Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 08:38:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wien-denkt-weiter.at/?p=1218#comment-3787</guid>
		<description>Kultur ist sinnstiftend. Schön und gut. Aber warum ist sie dann auch in Wien finanziell chronisch unterversorgt? Was KünstlerInnen brauchen: Weniger die öffentliche Förderung von einzelnen Prestigegalerien und Prestigekünstlern, sondern vielmehr die Unterstützung für Künstlerkollektive und freie Projektarbeit. Kunst, die etwas bewirken möchte,  entfaltet sich heute im öffentlichen Raum, wirkt dort bewußtseinserweiternd,vielfach auch kontrovers, regt jedenfalls den (unfreiwilligen) Betrachter auf der Straße zur Auseinandersetzung mit einem politischen=gesellschaftlichen Status an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kultur ist sinnstiftend. Schön und gut. Aber warum ist sie dann auch in Wien finanziell chronisch unterversorgt? Was KünstlerInnen brauchen: Weniger die öffentliche Förderung von einzelnen Prestigegalerien und Prestigekünstlern, sondern vielmehr die Unterstützung für Künstlerkollektive und freie Projektarbeit. Kunst, die etwas bewirken möchte,  entfaltet sich heute im öffentlichen Raum, wirkt dort bewußtseinserweiternd,vielfach auch kontrovers, regt jedenfalls den (unfreiwilligen) Betrachter auf der Straße zur Auseinandersetzung mit einem politischen=gesellschaftlichen Status an.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schnittstellen im Café Eiles von Klaus Werner-Lobo</title>
		<link>http://wien-denkt-weiter.at/2011/09/23/schnittstellen-im-cafe-eiles/comment-page-1/#comment-3781</link>
		<dc:creator>Klaus Werner-Lobo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 21:09:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wien-denkt-weiter.at/?p=1127#comment-3781</guid>
		<description>Danke zunächst einmal allen bisher Beteiligten für die kritische Offenheit und die Bereitschaft zum Zuhören, mit der dieses gemeinsame Weiterdenken begonnen hat. Der Halbsatz &quot;die die Pläne der Stadtpolitik infragestellten&quot; zeigt worum&#039;s uns geht: Wir wollen uns, unsere Bilder und unsere Politik hier infrage stellen lassen, die Diskussion öffnen und gemeinsam weiterdenken und weiterkommen. Freu mich drauf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke zunächst einmal allen bisher Beteiligten für die kritische Offenheit und die Bereitschaft zum Zuhören, mit der dieses gemeinsame Weiterdenken begonnen hat. Der Halbsatz &#8220;die die Pläne der Stadtpolitik infragestellten&#8221; zeigt worum&#8217;s uns geht: Wir wollen uns, unsere Bilder und unsere Politik hier infrage stellen lassen, die Diskussion öffnen und gemeinsam weiterdenken und weiterkommen. Freu mich drauf!</p>
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