Das war der Kongress
Am 16. Juni 2010 diskutierten rund 200 kunst- und kulturpolitisch Interessierte im Wiener Odeon die Zukunft der Kulturstadt Wien.
Wer nicht dabei sein konnte: Videos der einzelnen Programmpunkte gibt es online
Ein von Corinna Milborn moderiertes Impulsgespräch zwischen Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny und dem Popkultur-Theoretiker Diedrich Diederichsen eröffnete den Kongress. In einem Panel präsentierten anschließend Isolde Charim, Anna Maria Krassnigg, Gerald Matt, Robert Misik und Thomas Weber das Thesenpapier “Kunst. Für Wien. Für morgen. Für fast alle.”
Es folgten offene Diskussionen an den vier Thementischen “Das Ende der Repräsentationskultur”, “Zugang, Bildung, Vermittlung, Integration”, “Qualität & Gerechtigkeit” und “Brutplätze: das Neue vor Ort fördern!” mit allen KongressteilnehmerInnen und anschließender Ergebnispräsentation.
Die Protokolle der Diskussionen an den Thementischen stellen wir in Kürze online.
- Alle Beiträge von Wien denkt weiter
was wird unter in kürze verstanden? @protokolle
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Wir arbeiten daran, die Seite über den Kongress zum vollständigen Medienarchiv umzubauen und hoffen Ende dieser Woche damit online gehen zu können. Bitte noch um etwas Geduld!
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