Offenheit, Akzeptanz und niedrige Mieten haben noch nie geschadet!

Lilli Hollein, Journalistin und Kuratorin der Vienna Design Week, sieht Wien als Stadt, die für die Kreativindustrie gute Bedingungen bereit stellen kann. Wesentlich sind niedrige Mieten, attraktive Förderstrukturen und Kumulationspunkte, die Wien international als Creative City positionieren. Insbesondere ein traditionelles, imperiales Wien tue gut daran, sich der Kreativszene zu widmen. Mehr Risikobereitschaft wünscht sie sich bei privaten Investitionen in Kultur- und Kreativprojekte -- ohne den Staat oder die Stadt aus der Pflicht zu nehmen.

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ping
  • 11. Juni 2010
  • 0:37

hab ich irgendwas verschlafen? wo sind die günstigen mieten in wien?

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kulturarbeiter*in
  • 14. Juni 2010
  • 0:28

die niedrigen mieten gibts nicht…
vielleicht wäre ein anstoß um diesbezüglich etwas zu ändern -> besetzungen zu fördern ;)

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parisien_de_coeur
  • 14. Juni 2010
  • 15:56

Wer einmal in Paris oder London oder NYC oder … (put the name of your favorite city here) zur Miete gewohnt hat, wird die Wiener Preise schätzen lernen.

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ping
  • 14. Juni 2010
  • 23:15

@parisien de coeur:
ja, eh eh eh. bei den dreien stimmt’s schon. im vergleich berlin schwindet die wertschätzung des angeblich günstigen wien. und schon mal nachgesehen/drüber nachgedacht, wie schnell und wie stark die preise in wien in den letzten 10 bis 15 jahren gestiegen sind? also nicht jede beliebige stadt hält deiner these stand

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parisien de coeur
  • 17. Juni 2010
  • 9:31

@ping:
ok, stattgegeben. berlin (und dort insbesondere der ehem. osten) ist aber in vielerlei hinsicht eine ausnahme. abgesehen davon, dass die goldenen zeiten für niedrigmieten am prenzlberg auch vorbei sind, jetzt, wo sich die bobos dort einkaufen und mit immobilien spekulieren.

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