“Für eine Kultur des Aufhörens!”
“Mehr Mut, Projekte auch sterben zu lassen!” Das fordert der Autor und Journalist Robert Misik von der Wiener Kulturpolitik. Damit in Zeiten stagnierender Budgets Geld vorhanden sei, um Brutplätze für Neues zu fördern. Dass dabei die Grenzen zwischen Wirtschaftsförderung -- Stichwort Creative Industries -- und Kunstförderung fließen, liege in der Natur der Sache. Wichtig sei, dass die Politik kreative Milieus mit guten Rahmenbedingungen, z. B. günstig mietbaren Ateliers, stimuliere und so die Abwanderung in hippere Städte verhindere.
- Alle Beiträge von Robert Misik
und den ersten todeskandidaten haben wir bereits ausgewählt: kulturzentrum spittelberg, aka amerlinghaus!
statt raum für randgruppen wird dort vermutlich raum für supersnobs entstehen.
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