Wie Wien Reykjavík wird

Seit MI, 28. April 2010 läuft das Donaufestival Krems -- mit einem Schwerpunkt aufregender isländischer Kunst und Musik. Festivalleiter Tomas Zierhofer-Kin beantwortet die Frage, warum ein 300.000-Menschen-Land so viel zum aktuellen Weltkunstgeschehen beiträgt und warum Wien hinterher hinkt.  “Wir haben die Hosen voll vor der Tradition!”

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Jasmin Peralta Otero
  • 24. Mai 2010
  • 14:50

Die Last der Tradition, die Du ansprichst, hab ich auch in Berlin immer wieder gespürt – also eben in Form einer ungewissen Leichtigkeit, die ohne diese Last auf den Schultern eintritt und Platz für neue und junge Kultur schafft.
Auf der anderen Seite liebe ich meine Stadt und viel seines Reizes basiert nunmal auf (relativ) alter Kultur und Tradition. Wie schafft man also diesen Spagat?

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